Großes Orchesterkonzert

Sinfonieorchester und Junge Sinfoniker

Samstag, 30.05.2015, 19:00 Uhr

Heldenbergen, Kultur- und Sporthalle


„Mystischer Norden“ im Orchesterkonzert der Musikschule

Mit 70 Mitwirkenden, 6 Monaten Vorbereitung und 3 Monaten intensiver Proben ist das jährliche Orchesterkonzert der Musikschule gleichermaßen organisatorische Mammutaufgabe und Höhepunkt des kulturellen Angebots in den Gemeinden Schöneck, Nidderau und Niederdorfelden.

Entsprechend groß war die öffentliche Resonanz, als am 30. und 31.05 mit eigenen Schülern und der Musikschule verbundenen Musikern das attraktive sinfonische Programm „Mystischer Norden“ in der Kultur- und Sporthalle Heldenbergen aufgeführt wurde. Unter den 450 Zuschauern konnte die Musikschule u.a. Matthias Zach (Kreisbeigeordneter und in Vertretung für Landrat Erich Pipa), Bernd Heinrich (Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Sport der Stadt Nidderau und in Vertretung für Bürgermeister G.Schulheiß), Bernd Reuter (ehemals Mitglied im Bundestag), Jürgen Reuling (Vorsitzender des Kulturringes der Stadt Nidderau), Horst Körzinger (ehemaliger Vorsitzender Kulturring Nidderau), Karl Eyerkaufer (Landrat AD) sowie zahlreiche Vertreter von Kooperationspartnern begrüßen.

Die Nachwuchsmusiker „Junge Sinfoniker“ unter der Leitung von Inga Stutzke eröffneten mit kurzen Werken von Mouret und Genannt sowie einem Medley aus Abba-Hits das Programm. Schwerpunkt des Auswahlorchesters unter der Leitung von Christoph Möller war in diesem Jahr Felix Mendelssohn-Bartholdy‘s Sinfonie Nr. 3 a-moll op. 56 ("Schottische"). Eingeleitet durch interessante Anmerkungen von Heike Reinking zur Entstehungsgeschichte der Sinfonie spielte sich das Orchester souverän, hochkonzentriert und facettenreich durch die großangelegten Spannungsbögen des knapp einstündigen Werkes. Zuvor präsentierte das Ensemble mit Edvard Grieg’s "Peer Gynt Suite" Nr. 1 op. 46 eines der bekanntesten und stimmungsvollsten Orchesterwerke überhaupt.

Musikschulleiter Michael Winterling hob die bildungspolitische Verantwortung der öffentlichen Musikschulen und ihrer vielfältigen Aktivitäten hervor und bedankte sich bei allen, „die sich diesen Aufgaben stellen, ob auf Kommunal, Kreis-, Landes- und Bundespolitik oder auf privater und geschäftlicher Ebene.“ Ein besonderer Dank ging an die Gründungsmitglieder des neugegründeten Fördervereins, die sich seit Januar für besondere Projekte der Musikschule engagieren und mit einem Informationsstand im Foyer ihre Ziele darlegten. Ohne diese vielfältigen Hilfen sind „Angebote wie unsere ambitionierte Orchesterarbeit, die jedem Schüler der Schule von Beginn an die Mitwirkung in einem der drei Orchester ermöglicht, oder auch unsere Aktivitäten im Bereich Inklusion“ undenkbar.

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