Kindertrommelgruppen im Konzert

Rhythmus im Bürgertreff

Samstag, 22.06.2013, 11:00 Uhr

Kilianstädten, Bürgertreff


Galerie 2012 ...

Galerie 2013...

Trommelkonzert von „Afrika“ bis zum „Fujijama“

Wenn 45 farbenfroh gekleidete Kinder mit ebenso vielen Trommeln und verschiedenen anderen Rhythmusinstrumenten die Bühne des Bürgertreffs Kilianstädten betreten, dann ist es wieder Zeit für das traditionelle Trommelkonzert aller Kindertrommelgruppen der Musikschule.

„Rhythmus im Bürgertreff“ hat sich in den letzten Jahren zu einem großen Samstagvormittag-Event für die ganze Familie entwickelt. So kamen wieder ca. 230 Zuschauer, um das neue Programm der Trommelgruppen zu erleben, das in diesem Jahr auch ein Beitrag der Musikschule zum bundesweiten „Tag der Musik“ war. Unter der Leitung von Norbert Enz und Christoph Roßbach hatten die Gruppen in den vergangenen Monaten heiße Rhythmen und musikalische Überraschungen im Unterricht vorbereitet.

 Jedes Ensemble führte eine Solodarbietung vor, deren witzige Titel wie „Ottos Karneval“, „Weltraum-Tam-Tam“ „Ich hab‘ Durst“ oder „Komm mit zum Fujijama“ oft auch eine Verbindung zu in den Stücken integrierten Sprechrhythmen hatte. Eröffnet wurde die kurzweilige Veranstaltung durch einen „Stühletanz“ der Tanzkids unter der Leitung vor Rosita Hohm-Koester. Eindeutiger Höhepunkt des Konzerts waren dann die gemeinsam von allen Trommlerinnen und Trommlern im Alter von 5 bis 12 Jahren präsentierten Stücke „Rock“ und „Afrika“. Sie wurden eigens für diese Veranstaltung arrangiert und auf das Niveau der beteiligten 6 Kindertrommelgruppen der Musikschule zugeschnitten.

„Für die Kinder ist dieses Konzert der Höhepunkt des Musikschuljahres. Für viele ist es auch eine lange nachwirkende Erfahrung, mit so vielen anderen Kindern gemeinsam zu musizieren und dabei zu erleben, wie das intensiv Geübte in einem größeren Zusammenhang klingt und das Ganze sehr viel mehr ist als die Summe der Einzelteile.“ beschreibt Norbert Enz einen wichtigen Aspekt des Projekts. Bestandteil des Konzepts waren auch die Zuschauer, die mit dem fantasievollen „Bunt-Rap“ in ein musikalisches Frage-Antwort-Spiel zum Thema Verschiedenartigkeit und Toleranz einbezogen wurden.

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